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Stellungnahme der Spieler


Kärntner Eishockeyverband (KEHV)
z.H. Mag. Wolfgang Ebner
Messeplatz 1
9020 Klagenfurt am Wörthersee
3. März 2014


Stellungnahme


Sehr geehrter Herr Präsident,
sehr geehrter Herr Wettspielreferent!

Vorab möchten wir den Icebears Toblach recht herzlich zum Gewinn der Meisterschaft in der Kärntner Liga Division I gratulieren. Wir alle hätten aber verständlicherweise eine sportliche Entscheidung der am „grünen Tisch“ vorgezogen und eine derartige auch angestrebt. Die Entscheidung des KEHV ist von unserer Seite aber vollends zu akzeptieren.

Zu den Anschuldigen von Herrn Mag. Wolfgang Ebner auf der Homepage des KEHV sowie in der heutigen Ausgabe der Kleinen Zeitung möchten wir aber folgende Punkte klar- und vor allem richtigstellen. Leider – wie so oft – wurden Termine für die „best-of-five“-Finalserie wieder einmal äußerst kurzfristig angesetzt, bzw. seit Anfang der Meisterschaft feststehende Termine aufgrund der Nichtverfügbarkeit des Gegners dahingehend kurzfristig geändert. So ist es dann auch dazu gekommen, dass das fünfte und entscheidende Finalspiel nur wenige Tage vorher für Sonntag (war nicht einmal Spieltermin über die ganze Saison hinweg) angesetzt wurde. Aufgrund von beruflichen sowie familiären Verpflichtungen zahlreicher Spieler unserer Mannschaft, war es uns daher leider nicht möglich, zu diesem kurzfristig angesetzten Termin, einem entscheidenden Finalspiel gebührend konkurrenzfähige Mannschaft so kurzfristig zu stellen bzw. organisieren. Diese Tatsache haben wir auch dem KEHV (sowohl in einem persönlichen Gespräch mit Herrn Günther Rebernig) kundgetan und in weiterer Folge auch einen Ersatztermin vorgeschlagen. Dies wurde aber scheinbar vom KEHV negiert und die Meisterschaft lieber am „grünen Tisch“ vergeben. Wie bereits zuvor erwähnt, akzeptieren wir diese Entscheidung selbstverständlich, im Sinne des sportlichen Wettstreits können wir diese Vorgehensweise aber nicht nachvollziehen und gutheißen.

Abschließend ist noch festzuhalten, dass wir alle, als unentgeltliche aber begeisterte Amateur-Eishockeyspieler, in unserer kostbaren Freizeit ohnehin schon viele Mühen auf uns nehmen, um unseren so geliebten Sport nachgehen zu können. Daher ist eine derart engstirnige Vorgehensweise von Seiten des KEHVs für uns leider nur schwer nachvollziehbar. Aussagen, wie „in der NHL oder bei Olympia spielen sie auch zweimal in zwei Tagen“ sehen wir, als unbezahlte „Hobby-Eishockeyspieler“, eher als Affront, denn als eine sportliche Herausforderung. Und auch die Aussage, dass unser Nicht-Antreten „die Höchststrafe für das Kärntner Eishockey“ sei, wie Herr Mag. Ebner das so treffend formuliert hat, ist aber aus unserer Sicht viel mehr der Engstirnigkeit und mangelnder Kompromissbereitschaft zuzuschieben, denn Eishockey passiert immer noch ausschließlich mit uns Spielern am Eis und nicht in irgendwelchen Büros oder Sitzungssälen.


Mit stets sportlich, fairen Grüßen

Die Spieler der EC Tarco Wölfe Klagenfurt I