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Stellungnahme 5. Finalspiel


Stellungnahme des EC Tarco Wölfe Klagenfurt zum 5. Finalspiel!

Der EC Tarco Wölfe Klagenfurt bedauert, dass es am vergangenen Sonntag zu keinem entscheidenden 5. Finalspiel in der Division I der Kärntner Eishockey-Meisterschaft gekommen ist.

Wir möchten dazu aber folgendes festhalten:

Bei der Ligasitzung im Oktober 2013 hat die Mannschaft von Toblach bekannt gegeben, dass sie wegen des Faschings kein 4. Finalspiel am vorgesehenen Termin (27. oder 28. Februar 2014) durchführen wird können – sofern sie ins Finale kommt!

Der EC Tarco Wölfe Klagenfurt und andere Vereine haben dann im Rahmen dieser Sitzung den KEHV ersucht, die Finaltermine zu adaptieren. Dies wurde seitens des KEHV mit dem Hinweis verweigert, dass es ja nicht sicher ist, ob Toblach ins Finale kommt.

Vor den Halbfinalspielen hat der EC Tarco Wölfe Klagenfurt den KEHV erneut gebeten, die Termine für Halbfinale UND Finale zu fixieren, damit sich die Spieler, die bekanntlich alle als reine Amateure fungieren, für die einzelnen Matches schon vorab um Urlaub, Dienstfreistellungen etc. kümmern können.

Auch bei dieser Gelegenheit wurde seitens des KEHV einmal mehr keine Entscheidung getroffen. Die Begründung lautete diesmal: „Es ist nicht sicher, dass Tarco im Finale auf Toblach trifft.“

In weiterer Folge hat der KEHV das 4. Finalspiel vom Donnerstag, 26. Februar, auf Samstag, 1. März, und das 5. Finalspiel von Samstag, 1. März, auf Sonntag, 2. März, verschoben. Für den Termin am Sonntag, den 2. März, gab es nie eine Zustimmung vom EC Tarco Wölfe Klagenfurt.

Dieser Alleingang des KEHV hatte dann zur Folge, dass die Mannschaft aus Toblach unter der Woche nie in Klagenfurt gespielt hat (vorgesehen war Donnerstag, der 26. Februar). Dass dies einen klaren Wettbewerbs-Nachteil für den EC Tarco Wölfe Klagenfurt darstellte, liegt auf der Hand.

Für das 5. Finalspiel in Toblach am vergangenen Sonntag standen den Wölfen – als Folge der verspäteten Termin-Rochaden des KEHV – kaum Spieler zur Verfügung. Einige hatten Dienst, andere mussten zum Bundesheer. usw. Somit wäre, wenn die Wölfe in Toblach mit ihren 8 verbliebenen Spielern angetreten wären, ein faires und vor allem würdiges 5. Finalspiel nicht möglich gewesen.

Der Vorschlag der Wölfe, das 5. Finalspiel in Toblach auf Freitag, den 7. März, zu verschieben, wurde von den Südtirolern abgelehnt.

Es tut uns für unsere Fans und Spieler leid, dass es so weit gekommen ist. Der Kärntner Eishockey-Verband wäre in Zukunft gut beraten, vorausschauender und im Sinne aller Beteiligten zu handeln.

Wolfgang Trannacher
Obmann der EC Tarco Wölfe Klagenfurt